3 Historische Rahmenbedingungen

Der heutige Auftrag zur Medienbildung in der Schule ist das Ergebnis von verschiedenen, sich im Laufe der Zeit wechselseitig beeinflussenden Faktoren. Didaktisch waren dabei lerntheoretische Überzeugungen besonders prägend, nämlich der Kognitivismus, der radikale und der gemäßigte Konstruktivismus.

Parallel dazu beeinflusste die technische Entwicklung das Lernen mit dem Computer. Im Zuge des technischen Fortschritts wurden die Computer und deren Software immer benutzerfreundlicher, was es erst ermöglichte, komplexe Lehr-Lern-Szenarien im Sinne des Kognitivismus und Konstruktivismus zu designen.

Technischer Fortschritt und zunehmende Benutzerfreundlichkeit führten zudem zu einer größeren Verbreitung von Computern und damit zu sinkenden Hard- und Softwarekosten. Dies ermöglichte den Computer-Einsatz in immer mehr Unternehmen. In der Folge benötigte die Wirtschaft zunehmend Mitarbeiter mit Kenntnissen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK), so dass sich hier ein klarer Bildungsauftrag herauskristallisierte.

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